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Artikel: Hunde
Allergiebehandlung bei Hund und Katze
Allergische Entzündungen der Haut sind bei Hund und Katze eine häufige Erkrankung. Wie beim Menschen sind Überempfindlichkeiten z.B. gegenüber Hausstaubmilben, Baum- und Gräserpollen, aber auch Futtermilben, Schimmelpilzen oder Flohstichen (Flohspeichel) Ursache für Juckreiz, Hautrötungen, Augenentzündungen oder Atembeschwerden. Durch einen Bluttest im Labor werden die verantwortlichen Allergene nachgewiesen. Zur Behandlung kann anschließend eine Hyposensibilisierungslösung hergestellt werden. Der Erfolg dieser Immuntherapie hängt ganz entscheidend vom Verständnis um diese Therapie und der guten Zusammenarbeit zwischen Tierhalter und Tierarzt ab. >mehr durch Klick auf die �berschrift>
Borrelioserisiko beim Hund
Die Borreliose, eine durch Bakterien (Borrelia burgdorferi) verursachte Allgemeinerkrankung, ist mit Abstand die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung in Mitteleuropa. Überträger ist in den meisten Fällen Ixodes ricinus, eine weit verbreitete Zeckenart. Wie der Mensch kann auch der Hund erkranken, während Pferde ein geringeres Infektionsrisiko tragen und Katzen sogar unempfindlich gegenüber Borrelien zu sein scheinen. Die FSME (Frühsommerenzephalitis), eine ebenfalls durch Zecken übertragene Infektionskrankheit, die besonders in Süddeutschland und den Alpenländern beim Menschen eine große Rolle spielt, kommt bei unseren Haustieren nur sehr selten vor. >mehr durch Klick auf die �berschrift>
Große Schnauze , tiefer Ton
Schutzimpfungen des Hundes
Die Impfung ist eine einfache und sichere Methode mit der Sie Ihren Hund schützen und Behandlungskosten sparen können. Sie schützt vor schweren tödlichen Krankheiten. Nur wenn ausreichend Hunde geimpft werden sind alle Hunde geschützt.
Die Abstände zwischen den Auffrischungsimpfungen richten sich nach der offiziellen Zulassung der Impfstoffe. Für die meisten Impfstoffe ist ein einjähriger, für einige ein halbjährlicher oder zweijähriger Abstand angegeben. Außerdem sind rechtliche Vorschriften zu beachten:
Hunde und Katzen sollten im ersten Lebensjahr zwei- bis dreimal geimpft werden. Danach bietet die jährliche Auffrischungsimpfung den besten Schutz. Das Impfschema kann je nach Impfstoff, Tierart und individuellem Fall unterschiedlich sein.
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Unterfunktion der Schilddrüse
Allergische Entzündungen der Haut sind bei Hund und Katze eine häufige Erkrankung. Wie beim Menschen sind Überempfindlichkeiten z.B. gegenüber Hausstaubmilben, Baum- und Gräserpollen, aber auch Futtermilben, Schimmelpilzen oder Flohstichen (Flohspeichel) Ursache für Juckreiz, Hautrötungen, Augenentzündungen oder Atembeschwerden. Durch einen Bluttest im Labor werden die verantwortlichen Allergene nachgewiesen. Zur Behandlung kann anschließend eine Hyposensibilisierungslösung hergestellt werden. Der Erfolg dieser Immuntherapie hängt ganz entscheidend vom Verständnis um diese Therapie und der guten Zusammenarbeit zwischen Tierhalter und Tierarzt ab. >mehr durch Klick auf die �berschrift>
Borrelioserisiko beim Hund
Die Borreliose, eine durch Bakterien (Borrelia burgdorferi) verursachte Allgemeinerkrankung, ist mit Abstand die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung in Mitteleuropa. Überträger ist in den meisten Fällen Ixodes ricinus, eine weit verbreitete Zeckenart. Wie der Mensch kann auch der Hund erkranken, während Pferde ein geringeres Infektionsrisiko tragen und Katzen sogar unempfindlich gegenüber Borrelien zu sein scheinen. Die FSME (Frühsommerenzephalitis), eine ebenfalls durch Zecken übertragene Infektionskrankheit, die besonders in Süddeutschland und den Alpenländern beim Menschen eine große Rolle spielt, kommt bei unseren Haustieren nur sehr selten vor. >mehr durch Klick auf die �berschrift>
Große Schnauze , tiefer Ton
Tiefes knurren, großer Hund? Scheint logisch. Und die Mehrheit der Menschen kann wirklich bereits am Knurren erkennen, ob hinter dem Briefkastenschlitz eine kleine Töle oder ein bedrohlicher Wachhund wartet. Warum, das wollen britische Wissenschaftler wissen.
Schutzimpfungen des Hundes
Die Impfung ist eine einfache und sichere Methode mit der Sie Ihren Hund schützen und Behandlungskosten sparen können. Sie schützt vor schweren tödlichen Krankheiten. Nur wenn ausreichend Hunde geimpft werden sind alle Hunde geschützt.
Die Abstände zwischen den Auffrischungsimpfungen richten sich nach der offiziellen Zulassung der Impfstoffe. Für die meisten Impfstoffe ist ein einjähriger, für einige ein halbjährlicher oder zweijähriger Abstand angegeben. Außerdem sind rechtliche Vorschriften zu beachten:
Hunde und Katzen sollten im ersten Lebensjahr zwei- bis dreimal geimpft werden. Danach bietet die jährliche Auffrischungsimpfung den besten Schutz. Das Impfschema kann je nach Impfstoff, Tierart und individuellem Fall unterschiedlich sein.
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Unterfunktion der Schilddrüse
Die Schilddrüse befindet sich im unteren Halsbereich des Hundes. Von ihr werden die für den Körperstoffwechsel wichtigen Schilddrüsenhormone, überwiegend Thyroxin (T4) und zum kleinen Teil Trijodthyronin (T3) gebildet.
Falls die Schilddrüse zu wenig von diesen Hormonen bildet und in das Blut ausscheidet, kann dies klinisch sichtbare Auswirkungen haben. Man bezeichnet dieses Krankheitsbild als Schilddrüsenunterfunktion oder Hypothyreose.